17 Comments

  1. Erste/r!
    Ich habe alle deine Texte in einem Ritt durchgelesen, konnte einfach nicht mehr aufhören…
    Mich hat das so sehr berührt, dass ich weinen musste.
    Bitte lieber Kaktus, gib noch nicht auf! Die Welt braucht dich noch.

    Katrusch

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  2. Lieber Kaktus, nun habe ich drei Tage mit Begeisterung , Mitgefühl und mit vielen schönen Erinnerungen deine Memoiren gelesen. … die restlichen Tage habe ich überlegt, wie sage ichs meinem Kinde. Du darfst Dir sicher sein, dass Du Deinen Platz in meinem Herzen behältst, egal, in welcher Welt du dich rumtreibst, allerdings bitte ich Dich, das eine Foto von mir am Strand von der Seite zu löschen, bevor du in die ewigen Jagdgründe eingehst. Das darf ruhig unter uns bleiben. … und gehe bitte nicht, ohne auf Wiedersehen zu sagen … ich komme in Frühling noch mal rum.
    Alles Liebe
    Christine

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  3. Lieber Kaktus,
    hab Dank für den link!
    Es hat mich sehr beeindruckt und berührt, deiner Erzählung zu folgen – der Musik und den Worten.
    Du warst für mich in meinen ersten Jenaer Jahren der wohl wichtigste Freund.
    Liebe Grüße
    Thea

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  4. Hilli hat den Link weitergeleitet wie du sicher schon gesehen hast. Ich habe den Sonntag Nachmittag (wobei bei mir als Rentner jeden Tag Sonntag ist) damit verbracht mir dein wunderbares Werk kommplett reinzuziehen. Das hast du toll gemacht und es war mir ein Genuss mich in alte Jenaer Zeiten zu träumen, die ja seit 1982 hinter mir liegen. Aber du hast in Jena echt was hinterlassen. Bei allen Fehlern die du gemeint hast gemacht zu haben.
    Noch was,
    ich wusste nicht, das Gerdi sich umgebracht hat. Ich war viel mit ihm zusammen, bevor er die drei Jahre zur Fahne ging. Mir hat er damals erzählt, dass das nicht ganz freiwillig war sondern auf Druck von Stasi oder Polizei die ihm sonst was angehängt hätten. Bevor er zurück kam hatten sie mich dann eingezogen (1973-75) und kaum war ich draußen kam die Gartenstraßegeschichte und ich war erst mal im Knast. So habe ich nie wieder etwas von ihm gehört und geglaubt das Stasi ihn als IM gewonnen hat und er deshalb aus dem Umfeld verschwunden ist.

    Auch wenn du pessimistisch mit deiner Lebenserwartung bist, ich wünsche dir noch ein paar wunderbare Jahre.

    Viele Grüße von Achim aus Roßdorf bei Darmstadt

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  5. Lieber Kaktus,
    da sind wir aber froh, dass nix los ist :). Deine kurze Mail hat einigermaßen für Verunsicherung gesorgt. Wir dachten ernsthaft, dass du dich so verabschieden willst. Wir haben uns die Seite angeschaut und uns wirklich darüber gefreut. Du lässt tiefe Einblicke in dein Leben zu und sorgst auch bei uns für schöne Erinnerungen. An einigen Stellen konnten wir sogar herzhaft lachen. Danke, dass du dir so viel Arbeit damit gemacht hast und uns so an deinem Leben teilhaben lässt.
    Wir hoffen, dass es dir einigermaßen gut geht und wir uns noch oft sehen. Das Käse gestorben ist wussten wir auch nicht aber wie du schon sagst man sollte das „locker“ sehen. Irgendwann erwischt es jeden – aber nicht jetzt!
    Lass es dir gut gehen bis hoffentlich bald mal und liebe Grüße aus Halle von

    Betti und Martin

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  6. Lieber Kaktus

    Ich sitze gefesselt und gleichzeitig betroffen am Tisch, nachdem ich nun all deine eindrücklichen Berichte und Zeilen deines Lebens die letzten Stunden las. Ich konnte nicht anders, ich musste bis zum Ende lesen…
    Ich verneige mich vor dir, vor deiner Geradlinigkeit im Leben, deiner Authentizität und deinem Bild, was du von Menschen jeglicher Gesinnung hast.
    Ich habe einiges für mich mitnehmen können. Danke, dass ich dies lesen durfte, wirklich.
    Nun kann und will ich nur sagen: “Das schon längst abgemachte Treffen zum Schnaps wird definitiv bei unserem nächsten Aufenthalt in Jena oder hier bei uns in Luzern im 2019 durchgeführt!!! KEIN Verschieben mehr, versprochen. “

    Bis bald, Conni
    PS.Ein lieber Gruss vom Urgestein ( wie du es so schön in unser Gästebuch geschrieben hattest) Peter.

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  7. Hallo Kaktus, unten stehende Mail habe ich eben Birdy geschickt…..ich finde, du bist echt gemein, deinen Freunden und deiner Familie gegenüber mit deinen Sprüchen. Du bist nicht der Einzige, dem es nicht mehr gut geht, aber mach doch, verdammt noch mal, das Beste daraus.
    Gruß Petra.

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    1. Lieber Kaktus…..der Kommentar, siehe oben, betrifft aber nicht deinen Link mit dem Soundtrack…..das ist ganz aus dem Zusammenhang gerissen. Nachdem ich gefühlte 100 mal angerufen wurde, ob du noch lebst, habe ich das dir geschrieben und du weisst genau, wie sehr es uns, als Familie, ärgert, wenn du ständig deinen Abgang beschwörst.
      Du weißt auch, wie sehr ich mich gefreut habe, als du mir im letzten Jahr den Soundtrack als schönes Buch zum Geburtstag geschenkt hast. Ich finde es beeindruckend und echt klasse.
      Petra

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  8. Ahoi Kaktus,
    tolle Idee, starke Umsetzung und – immer noch und immer wieder Kopf schüttelnd – was für eine Geschichte!
    Liebe Grüße,
    Tim.

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  9. Lieber Kaktus, vielen Dank. Wie gehts dir? Ich bin in Hamburg und drehe zu einem alten Kriminalfall.
    Ich hoffe bald mal in Jena zu sein. Dann können wir uns mal treffen. Bis dahin!
    Kuno

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  10. He mein lieber Freund lesse gerade die Zeilen von dir würde gerne mehr davon lesen Lov henry bin gerade in Goa Indien Arbeite wie du weisst mit hili in hochschönhausen Stasi Knast anyway melde mich Lov henry

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  11. Lieber Kaktus,

    sehr beeindruckend, sehr emotional und bewegend. Kann mich Hilli da nur anschließen. Alles hat seine Zeit. Du wirst auf meiner Veröffentlichung (Juni/Juli nach aktuellem Stand) zu Matz das Cover-Bild-Entwurf schmücken. Weil es so gut passt, weil es so viel sagt, und, weil die Anekdote dahinter, wie es entstand, einfach nur schön ist.
    „Das Foto entstand 1983 auf einem Feldweg bei Bilzingsleben/Sachsen Anhalt. Eine Gruppe Jugendlicher aus der Jungen Gemeinde Jena war beim damaligen Vikar Elmar Eichenauer zu Besuch.
    Auf dem Foto sind seine damalige junge Frau Marion (übrigens wurden beide von Pfarrer Walter Schilling aus Braunsdorf kirchlich getraut) und Thomas Grund (Kaktus) zu sehen. Die Gruppe spazierte in der Umgebung, wo die Zeitung herumflatterte und anderer Müll herumlag. „Ich bat die beiden, die Zeitung wegen des Titels „Freiheit“ in die Hände zu nehmen und so zu tun, als wollten sie darin lesen. Beide reagierten kreativ und suchten weiteren Müll zusammen und posierten mit diesem Robinson Crusoe Schirm vor mir. Da entstand das Foto mit meiner ersten DDR-Kleinbildkamera, wohl wissend, dass das Bild, die Komposition symbolisch unsere damalige Sicht auf die Welt zeigen und unsere Sehnsucht sprachlich einfangen sollte, und, wonach wir strebten.“ Genau diese Gefühle von damals sind es, die sich auch in den Gedichten und Gedanken von Matthias Domaschk widerspiegeln.“
    Cover (FILEminimizer).jpg

    Auch ich habe inzwischen ganz bewusst mehrere Gänge runtergeschaltet. Trotzdem kommende Woche Prag. Und im ganzen Jahr mehrere längere Reisen. Was sehen, es sich gut gehen lassen und nachdenken über das, was kommt und bleibt.

    Trotzdem hoffe ich, ich/wir sehen Dich noch, bevor Du gehst. Zuletzt im Thüraz war das Wiedersehen ja nur sehr kurz und zweckgebunden. Ich bin sehr froh, dass Andreas der Vorsitzende geworden ist. Mit ihm ist eine Zusammenarbeit und Kooperation der beiden Vereine endlich möglich, denn die war mit den Vorgängern ja nie möglich.
    Es war eine gute Zeit mit Dir.
    Herzlich Henning

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  12. Lieber Kaktus,

    Bin natürlich noch nicht ganz durch, aber ich sehe schon, das hast du ganz toll gemacht.

    Schade, dass Walter, Blase, Bröckel, Käse … das nicht mehr lesen können .

    Dir alles Gute zum Neuen und für die weiteren Jahre.

    Beste Grüße
    Hilli

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  13. Hey Kaktus,
    Ich weiß nicht, ob Du dich noch an mich erinnerst.
    Ich bins, Angelika, ich bin 2010 von Jena nach Freiburg ins Breisgau ausgewandert.
    Du hast mir in meiner Jenaer Zeit so manches mal zugehört und geholfen. Ich hab Deine Geschichte jetzt in einem Ritt gelesen….ich bin sehr, sehr berührt .
    Was und wie Du so vieles beschreibst, geht sofort zu Herzen.
    Ich denk an Dich , aus der Ferne und umarme dich…..Angelika

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